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Der Wettbewerb

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II.Bundesentscheid 2010



Voraussetzungen

Schulen bzw. Schülerteams, die teilnehmen möchten, brauchen die Software "ecopolicy", die nur auf Windows-PCs lauffähig ist. Durch die Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und die Unterstützung durch Malik Management St. Gallen kann diese über die Seiten der Externer Link! bpb bis auf Weiteres gegen eine geringe Transportpauschale bezogen werden. 
Teilnehmen können dann Zweier- oder Dreier-Teams, die aus den Klassen 7 bis 10 aller Schularten kommen bzw. außerhalb der Regelschulen in einem Bildungsgang sind, der zum mittleren Bildungsabschluss führt.

Wichtig: So lange der letzte Meldetermin (siehe: Wettbewerb 2009/10) nicht erreicht ist, kann man noch einsteigen!

Ablauf

Sobald  ein Team im Industrie- und Schwellenland  wiederholbar "vorzeigbare" Ergebnisse liefert - zumindest im Industrieland sollte man schon in die Punkte kommen ;-) -, kann die betreuende Lehrkraft diese bis zum Stichtag/letzten Meldetermin über die Webseite melden (siehe: Wettbewerb 2009/10).

Im ecopolicyade-Büro werden dann die Ergebnisse aller Teams einer Region gesichtet. Die besten Teams werden nun zu einem Regionalentscheid eingeladen. Dieser findet entweder "life" bzw. vor Ort statt oder wird online über unseren eigenen Webserver abgewickelt. Sollten die Teams einer Schule so überragend sein, dass diese Schule allein einen Regionalentscheid bestreiten würde, werden grundsätzlich nur die beiden besten Teams der Schule eingeladen.

Im Regionalentscheid wird je eine Runde im Industrie- und Schwellenland gespielt. Dabei wird natürlich mit identischen Ereigniskarten in von der Standardversion abweichenden Szenarien gespielt. Nach jeder Runde wird der Punktrang der Teams bestimmt und schließlich addiert. Das Team mit der geringsten Summe (z.B. Platz 1 und Platz 2 -> Summe 3) wird Regionalsieger und qualifiziert sich für den Landesentscheid.

Im Landes- und Bundesentscheid wird dann jeweils nach dem gleichen Modus gespielt. Sollte es zu einem Punktgleichstand kommen, wird übrigens ein Stechen im Schwellenland durchgeführt.

Die Landessiegerteams werdenmit ihren Betreuern/-innen nach Berlin eingeladen, der Bundessieger darf dann sogar zu Malik Management nach St. Gallen reisen :-)

Ganz wichtig: Viele Wege führen nach Berlin, bloß der Rechtsweg nicht...

Geschichte

Seit 2005 findet in Schleswig-Holstein der Landeswettbewerb statt. Das Engagement der Lehrkräfte und die Begeisterung der Landessiegerteam 2008 mit Vertretern von Sponsoren und Partnern.Teams - an einigen Schulen wie z.B. dem Gymnasium Kappeln, der Klaus-Harms Schule, werden nahezu alle Schülerinnen und Schüler der betreffenden Jahrgänge aktiviert - überzeugte Politik und Sponsoren. Regionalentscheide und der Landesentscheid vor Ort ermöglich(t)en das direkte Miteinander von Schülerteams und Entscheidern/-innen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in einer Atmosphäre, die wirklich ihresgleichen sucht. Das Foto vom Regionalentscheid in Kiel 2008 mit den Vertretern der AOK (Herr Heckt), des BUND Schleswig-Holstein (Herr Lüth) und der Fördesparkasse (Herr Skaruppe) lässt das ein wenig erahnen...

Die erfolgreiche Austragung in Schleswig-Holstein sorgte für Interesse in anderen Bundesländern.Zusammen mit n-21 wurde 2007 Petra Merkel, wichtige Unterstützerin in Berlin.zuerst der Wettbewerb in Niedersachsen, dann der in Berlin installiert, die von örtlichen Prominenten und Politikern/-innen (in Berlin beispielsweise von MdB Petra Merkel, s.l.) unterstützt wurden und unter der Schirmherrschaft von Klaus Wowereit in Berlin und Christian Wulff in Niedersachsen stattfanden. 
2009 wurde dann auch in Brandenburg unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Platzeck der erste Brandenburger Landesentscheid durchgeführt.

Durch die Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung, die vom Innenausschuss des Deutschen Bundestages beauftragt wurde, die ecopolicyade längerfristig zu unterstützen, konnte 2009 auch erstmals ein Bundeswettbewerb durchgeführt werden. Der erste Bundessieger wurde dann am 29. Mai 2009 in Berlin gekürt. 
Im Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages setzten sich damals mit Marvin Langer und Jan Grabinski aus Bielefeld (betreut von Frau Mohr) zwei Schüler aus Nordrhein-Westfalen knapp gegen ihre Konkurrenten aus Schleswig-Holstein und Bayern durch.

Bundesergebnis 2008/09

  1. Nordrhein-Westfalen (vertreten durch die Theodor Heuss Realschule, Bielefeld)
  2. Schleswig-Holstein (vertreten durch die Klaus-Harms-Schule, Kappeln)
  3. Bayern (vertreten durch das Adam-Kraft-Gymnasium, Schwabach)