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- Erstellt am Montag, 30. April 2012 16:55
Beim Bundesfinale der Ecopolicyade®, dem Schülerwettbewerb im vernetzten Denken, am 26. und 27. April 2012 wurden Schülerinnen und Schüler in der Computersimulation ecopolicy® zu „Regierungschefs“.
Die Siegerteams kommen aus Schleswig-Holstein, Berlin und Sachsen:
- Platz: Broder ERNST (15), Jonas HAMANN (15) und Fabian PETERSEN (15) aus Schleswig-Holstein
- Platz: Nagib AL HAMWI(15) und Sebastian NIESTROJ (16) aus Berlin
- Platz: Felix HAKENBECK (15), Theresa VOGEL (15) und Florian WITTEK (15) aus Sachsen
Diese acht Schüler haben sich unter 44 Schülern aus allen 16 Bundesländern durchgesetzt. Gewonnen haben am Ende aber alle Teilnehmer, denn sie sind bereits die engagiertesten aus über 100.000 Schülern, die jährlich mit ecopolicy spielen und arbeiten. Die „Regierungschefs“ mussten auch an diesem Freitag all ihre Fähigkeiten abrufen, um den Blick für das Wesentliche und die Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft zu behalten.
Prof. Dr. Fredmund Malik, Chairman von Malik Management, dem Träger der ecopolicyade freut sich mit den Siegern
Prof. Dr. Fredmund Malik streicht die allgemeine Bedeutung der ecopolicyade heraus: „Die Ecopolicyade® stellt eine Grass-Root-Bewegung dar, die noch nicht absehbare positive Folgen für Länder haben kann. Die Welt-Krise produziert eine riesige Komplexität, die es zu verstehen und im Handeln zu berücksichtigen gilt. Künftige Entscheidungsträger sind Dank vernetztem Denken in späteren Entscheidungsprozessen in der Lage, nachhaltige und dauerhafte Problemlösungen zu entwickeln.“
Mitorganisator der ecopolicyade® Deutschland, Hans-Werner Hansen: „Im Unterricht bieten wir unseren Schülern immer noch die alten Strukturen der Lehrstoff-Reproduktion anstatt ihnen mit der Frage, „Wie würdest Du das lösen?“, die Chance zu geben zu zeigen, was sie wirklich können. Bei ecopolicy® lernen sie, ihre Gedanken zu bündeln und ihre Gedankengänge zu begründen. Junge Menschen mit dem vernetzten Denken vertraut zu machen bedeutet auch ihnen Vertrauen zu schenken. Sie sollen für die Zukunft mitnehmen, dass es möglich ist, neue Lösungen zu finden mit denen es gelingt, dass Menschen aufeinander zugehen, zusammen Dinge bewegen und sich gegenseitig besser verstehen lernen.“




